Glossar

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RAL, Pantone, HKS

Häufig genutzte Sonderfarben, die in diesen Farbskalen zusammengefaßt worden.

Raster

Gleichmäßige Aufteilung einer Fläche in Linien oder Punkten.

Reader

Das Lesegerät, das beispielsweise die Daten auf den Transpondern erfasst. Dies erfolgt über Funkwellen.

Reißfestigkeit

Die in einem Zugversuch gemessene Kraft, bei dem eine Probe reißt. Sie ist abhängig von der Dicke der Probe und wird in N/mm² gemessen.

Release

Der Releasewert wird insbesondere durch den Klebstoff und die Silikonisierung bestimmt. Speziell hat sich beim maschinellen Spenden der Etiketten hat sich in der Vergangenheit ein eher leichter eingestellter Abweisungsgrad bewährt. Er wird als die Trennkraft bemessen, die man benötigt, um das Silikonpapier hinter dem klebstoff-beschichteten Obermaterial abzuziehen.

Remaliner

Randlochung (Transportlochung) im Trägermaterial. (vgl. Lochrandetiketten)

RFID

RFID ist eine Technologie für die berührungslose Datenübertragung auf der physikalischen Basis elektromagnetischer Wechselfelder, also Radiowellen. Herzstück der RFID-Technologie ist ein RFID-Transponder. Dieser winzige Computerchip mit Antenne wird auf verschiedenen Objekten angebracht und enthält einen Nummerncode, zum Beispiel den Elektronischen Produktcode (EPC, siehe dort). Gelesen wird der Zahlencode mit einem Lesegerät.

RFID Tags

RFID Tags werden auch als Transponder bezeichnet. Sie bestehen aus einem Chip mit integriertem einfachen Prozessor, Antenne und zugehörigem Speicher. Prinzipiell sind die unterschiedlichsten Formen realisierbar: z.B. als Münzen, Disks, Etiketten, Aufkleber, Plastikkarten, Schlüsselanhänger, etc. RFID-Tags werden in aktive und passive Transponder gegliedert. Aus dem engl. to tag = Etikettieren.

Rotationsstanzwerkzeug

Als Rotationsstanzwerkzeug werden alle Werkzeuge bezeichnet, die rotierend in den Etikettendruckmaschinen zum Stanzen eingesetzt werden.

Ruhezone

Die helle Zone vor und hinter der Strichcodierung. Die Ruhezone R ist notwendig, um die Leseeinrichtung auf die Strichcodierung einzustellen. Minimum ist 10mal Modulbreite X, jedoch mindestens 2,5 mm. Bei Scanneranwendungen mit einem großen Tiefenschärfebereich muß die Ruhezone größer gewählt werden. Hier gilt R =15mal Modulbreite X, jedoch mindestens 6,5 mm.


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