Qualitätssicherung und Entwicklung von Etiketten in unserem hauseigenen Labor

Sicher ist sicher

Standardisierte Etiketten? Können wir. Bei uns gibt’s aber noch viel mehr als das. Denn für inotec ist es selbstverständlich, dass wir Kunden zusätzlich herausragenden Service und innovative Lösungen bieten wollen. Ganz wichtig dafür ist interne Qualitätssicherung und Produktentwicklung. Deshalb haben wir dafür eine eigene Abteilung gegründet, in der Expert*innen mittels standardisierter Prüfverfahren unsere Label genauestens auf die Probe stellen und weiterentwickeln. Wir nennen es unser Label-Competence-Center (LCC).

Das Label-Competence-Center (LCC)

Auf der einen Seite ist unser Label-Competence-Center (LCC) eine klassische Qualitätssicherungsabteilung. Es entstand zunächst als Labor für interne Produkttests. Seit 20 Jahren finden dort aber auch weiterführende und spezifische Untersuchungen statt, die von eigens dafür eingestellten Labortechniker*innen durchgeführt werden. So ist das LCC inzwischen längst nicht mehr nur dafür da, einen gleichbleibend hohen Standard unserer Etiketten zu gewährleisten, sondern übernimmt auch zahlreiche Entwicklungsaufgaben.

Denn wir stellen unsere Etiketten immer wieder auf den Prüfstand und suchen nach Möglichkeiten, sie noch besser, widerstandsfähiger oder flexibler zu machen. Genauso entstehen im LCC aber auch passgenaue Lösungen, um Kundenanforderungen perfekt gerecht zu werden. Da viele Prüfverfahren mehrere Wochen in Anspruch nehmen (z. B. um Klebezeiten zu erforschen), finden dort parallel immer mehrere Untersuchungen statt.

Das inotec LCC auf einen Blick

  • Interne Qualitätssicherung
  • Standartisierte Produkttests
  • Kundenindividuelle Produktentwicklung für spezielle Anforderungen
  • Langzeitstudien
  • 16 Prüfverfahren

Besonderheiten des LCC

Durch die permanente Kontrolle existierender Etiketten können wir die gleichbleibende Qualität bestehender Produkte garantieren. Auch die technischen Datenblätter für die einzelnen Produkte aktualisieren wir im Zuge der Qualitätssicherung laufend. So bleiben sie immer auf dem neuesten Stand, was unseren Kunden die Auswahl des passenden Produktes für ihre Bedürfnisse erleichtert.

Eine weitere Besonderheit des LCC ist die Entwicklung individueller und an spezielle Bedürfnisse angepasste Produkte. Dafür schauen wir uns z. B. eine bestimmte Branche an und produzieren Etiketten, die den dortigen Voraussetzungen zu hundert Prozent gerecht werden. So entstehen Label, die auf die Anforderungen eines Marktsegments zugeschnitten sind und dort z. B. Logistikprozesse erleichtern.

Natürlich können wir auch noch einen Schritt weiter gehen und im LCC Produkte basierend auf ganz individuellen Kundenwünschen neu entwickeln oder weiterentwickeln. So gibt es z. B. die Möglichkeit, die Klebkraft unserer Etiketten direkt auf Kundenprodukten zu testen oder Hochdruck-Waschtests vorzunehmen. Nicht zuletzt bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, Produkte speziell nach ihren Anforderungen zu gestalten, indem wir neue Materialien und Materialkombinationen auswählen und im LCC validieren. Das Endergebnis sind absolut individuelle Etiketten, die sich an den Gegebenheiten und Wünschen des Kunden orientieren.

Prüfverfahren im LCC

Eine wichtige Rolle bei Qualitätssicherung und Produktentwicklung spielen standardisierte Prüfverfahren. Im LCC können wir eine Vielzahl davon durchführen, darunter z. B.

  • Hochdruck-Waschtest: Simulation einer Waschstraße in der Lebensmittelindustrie. (Kennzeichnung auf Lebensmittelbehältern)
  • WOM-Test: Simulation der Bewitterung für Etiketten in Anlehnung an ISO 4892-2,Methode A, Zyklus 2
  • ISO 18000-6C Query: Auswahl eines für den geplanten Einsatz passenden Transponders

Weitere Tests, die im LCC zum Einsatz kommen:

  • Abriebtest
  • chem. Beständigkeit
  • Hitzetest
  • IPA-Test (Isopropanol-Alkohol-Test)
  • Kältetest
  • Klebkrafttest in Anlehnung an DIN EN 1939
  • Van Laar Prüfgeometrie
  • Laugentest
  • Materialstärke
  • MEK-Test (Methylethylketon-Test)
  • Tapetest
  • Zentrifugaltest
  • Auswertung nach ISO/IEC 15416:2016 und ISO/IEC 15417:2007
Stefan Meyer
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Stefan Meyer

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