Case Study : Kennzeichnung von Laborglas und Tiegeln - inotec

Case Study : Kennzeichnung von Laborglas und Tiegeln

Führende deutsche und internationale Unternehmen aus dem Bereich Analytik und Labortechnik vertrauen auf dauerhaft hitze- und chemikalienbeständige Keramik-Etiketten vom Typ Ceralabel Green Label.

Ausgangssituation:

Die dauerhafte Kennzeichnung von Probengläsern und Keramiktiegeln ist für die lückenlose Verfolgung, Zuordnung und Dokumentation der Proben und Testergebnisse im Bereich der Analytik und Labortechnischer Prozesse absolut erforderlich. Hohe Temperaturen in thermischen Analyseverfahren und die häufige Reinigung der Gläser und Tiegel, erfordern den Einsatz von Spezialetiketten des Typs Green Label. Denn herkömmliche Haftetiketten überstehen weder die thermische noch die chemische Belastung. Kunden behelfen sich daher vielfach mit manueller Beschriftung, z.B. mit Bleistiften auf der Unterseite der Tiegel oder anderen provisorischen Kennzeichnungen, die entweder nicht automatisch lesbar sind oder nach jedem Durchgang erneuert werden müssen.

Die inotec Lösung:

Alle Probengläser oder Keramiktiegel, die für den Analyseprozess benötigt werden, erhalten eine eindeutige und dauerhafte Kennzeichnung mit Barcodes oder 2D-Code. Die hitze- und chemikalienbeständigen Keramiketiketten identifizieren die Prozessmittel eindeutig, lesesicher und dauerhaft. Die durchgehend hohe Erstleserate und die sichere Lesbarkeit der Keramiketiketten Green Label, auch nach vielen Umläufen in thermischen Analyseverfahren oder starken Reinigungsprozessen, unterstützen eine störungsfreie und lückenlose Verfolgung der Proben innerhalb der Prüf- und Prozesskette und die sichere Zuordnung.

Labelqualifizierung:

Die Green Label Etiketten sind im ungebrannten Zustand flexibel und passen sich der Formgebung des Untergrundes an. Daher sind sie ideal für die Kennzeichnung von Rundkörpern wie Gläsern, Röhrchen oder Tiegeln.

Die Roh-Keramik-Etiketten des Typs Green Label sind in verschiedenen Ausführungen bis 1200°C temperaturbeständig. Nach dem erstmaligen Aufbrennen (Sintern) auf der Oberfläche sind sie dauerhaft mit dem Glas oder der Keramik verbunden und können danach permanent wiederkehrend thermisch belastet werden. Durch die monochrome Darstellung des Codes auf der Keramikfläche verfügen die Keramiketiketten über einen exzellenten Kontrast, der eine gute Lesbarkeit selbst bei sehr kleinen und hochauflösenden Codierungen ermöglicht.

 

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