Case Study: Ladungsträgerkennzeichnung in Wärmeanlagen

Keine Angst vor heißen Eisen. Das gilt für die Hochtemperaturetiketten Ceralabel von inotec, die in einer Vielzahl von thermisch-industriellen Prozessen zum Einsatz kommen.

Ausgangssituation

In industriellen Fertigungs- und Vergütungsprozessen durchlaufen Werkstücke häufig eine Wärmebehandlung. Mittels verschiedenster Verfahren werden die Werkstücke kontrolliert erwärmt und wieder abgekühlt, um die Werkstoffeigenschaften zu verändern. Ob beim Trocknen, Härten, Glühen, Umformen, Kühlen oder Warmauslagern, hitzebeständige Lösungen zur dauerhaften Kennzeichnung von Werkstückträgern in solchen Umgebungsbedingungen müssen vielfach Temperaturen von wenigen hundert bis über 1000 °C überstehen.

Je nach Werkstoff und Verfahren wirken die Prozessbelastungen teilweise in sehr langhaltenden und/oder zyklisch wiederkehrenden Ofendurchläufen auf die Datenträger, die an den Ladungsträgern montiert sind.

Die inotec-Lösung

Stahl-Keramik-Etiketten vom Typ Ceralabel sind dauerhaft hitzebeständig und werden mechanisch (Nieten/Schrauben/Schweißen) mit dem Ladungsträger verbunden. Strahlungswärme und ein vollautomatisierter Ablauf erfordern Etiketten, die nicht nur aus dem gebotenen Abstand, sondern auch in Bewegung sicher erfasst werden können. Die präzisen und kontrastreichen Keramikcodes des Typs Ceralabel bieten eine Lösung für die Automatisierung auch in schwierigsten Prozessen. Die hohe Belastbarkeit der Etiketten sowie ihre besonders guten Leseeigenschaften unterstützen einen störungsfreien Ablauf in der Anlage und die damit verbundene Prozesssicherheit.

Labelqualifizierung

Robust, säurefest und temperaturbeständig bis 1000 °C: Stahl-Keramik-Etiketten vom Typ Ceralabel halten einiges aus. Die Codierung – ob als QR-Code oder Barcode erfolgt in schwarz auf der weißen Keramikauflage. Diese befindet sich auf einem Stahluntergrund, der in unterschiedlicher Materialstärke vorliegen kann. Die individuelle Beschriftung sowie verschiedene Formate und Ausführungen erlauben die Anpassung auch an konstruktive Sonderformen oder Spezialvorrichtungen: Von kleinsten 2D-Codes für filigrane Vorrichtungen bis hin zu großformatigen Schildern, die aus großer Distanz gelesen werden.

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