Aktuelles von inotec - inotec

Aktuelle Meldungen

  1. 20.11.2017

    Erfolgreiches Unternehmen auf dem Gebiet der Auto-ID-Technik

    Nachhaltige Ausbildung: inotec stellt sich als Arbeitgeber im Holsteiner Courier vor.
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  2. 17.11.2017

    Das war die Cosmetic 360

    Zwei Tage lang durften wir uns auf der Cosmetic-360 Innovations + Solutions am Carrousel du Louvre im Herzen von Paris präsentieren. Zwei Tage, an denen wir dem französischen und internationalen Publikum unsere spannenden...
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  3. 01.11.2017

    inotec-Team um zwei neue Mitarbeiter erweitert

    Die Vertriebs-Abteilung des Neumünsteraner Unternehmens Inotec BarcodeBarcode
    Darstellung von Zahlen (z.B. Artikel-Nummern) in einem Strich-System(bar: englisch für Strich), das sich zum direkten Einlesen in einen Rechner eignet.
    Security GmbH wächst um zwei weitere Mitarbeiter: So zeichnet zum einen Herr Marco Tramm (38) ab sofort als Vertriebsleiter verantwortlich, zum anderen...
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  4. 18.10.2017

    inotec auf der Cosmetic 360

    Planen Sie jetzt Ihren Messebesuch. Besuchen Sie uns auf der Cosmetic 360 Innovations + Solutions in Paris in der weltberühmten unterirdischen Einkaufspassage Carrousel du Louvre an Stand J15.
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  5. 12.10.2017

    Besuchen Sie uns! Auf der Cosmetic 360 in Paris.

    Jetzt schon vormerken: Am 18. und 19. Oktober 2017 können Sie die innovativen Produktsicherheitslösungen von inotec erleben. Live und in Farbe. Auf der Cosmetic 360 Innovations + Solutions in Paris in der weltberühmten...
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Wussten Sie schon

  • 2D-Barcode

    Mit dem zweidimensionalen Barcodes (2D-Code) kann im Vergleich zu eindimensionalen Barcodes (1D-Code) die Informationsdichte pro Fläche deutlich erhöht werden. Beim Data Matrix Code beispielsweise sind die Informationen sehr kompakt in einer quadratischen oder rechteckigen Fläche als Muster von Punkten kodiert. Beim Lesen eines Data Matrix Codes werden nicht mehr zwei verschiedene Balkenbreiten in der Folge eindeutig bestimmt wie beim eindimensionalen Barcode, sondern die Anordnung der gleich großen Punkte innerhalb der Berandung und im Raster der Matrix. Die Punkte sind weiße oder schwarze Kästchen, die aneinander anschließen, oder runde Punkte mit Lücken dazwischen. Weitere 2D-Codes: QR-Code, Semacode, Bee Tag, VeriCode und VS-Code.

  • ABC-Artikel

    Klassifizierung aller Artikel eines Sortiments nach bestimmten Kriterien, z. B. Absatzmenge oder Zugriffshäufigkeit. A-Artikel haben hohe Absatzmengen bzw. Zugriffshäufigkeiten, C-Artikel geringe. Die Grenzen zwischen ABC-Gruppen werden im Einzelfall festgelegt.

  • Abdeckpapier

    Teil des Haftverbunds, der das Selbstklebematerial trägt. Als Trennschicht ist zumeist eine Silikonisierung aufgetragen, so daß sich das Etikett leicht vom Träger abziehen läßt. (WdE)

  • Abfallgitter

    Etikettenmaterial, welches das eigentliche Selbstklebe-Etikett umgibt; wird normalerweise nach dem Stanzvorgang enfernt. (WdE)

  • Ablösbarer Klebstoff

    Selbstkleber mit relativ niedriger Endhaftung. Haftet fest auf der beklebten Oberfläche, kann jedoch innerhalb einer kürzeren Zeitspanne wieder entfernt werden.

  • Ablösbarkeit

    Bezeichnet bei selbstklebenden Etiketten die Bedingung, unter der sich die Etiketten von einem Substrat ablösen lassen.

  • Abriebfestigkeit

    Kennzeichnet den mechanischen Widerstand einer Etikettenoberfläche, abhängig von seiner Beschaffenheit, der Art der Reibfläche, dem Scheuerdruck und der Dauer der Belastung.

  • Abweisungsgrad / Trennkraft / Release

    Der A. wird insbesondere durch Klebstoff und Silikonisierung bestimmt. Speziell beim maschinellen Spenden der Etiketten hat sich in der Vergangenheit ein eher leichter eingestellter Abweisungsgrad bewährt. Er wird bemessen als die Trennkraft, die man benötigt, um das Silikonpapier hinter dem klebstoffbeschichteten  Obermaterial abzuziehen.

  • Acetat

    Ist eine Kunstseide für die Textiletikettierung z.B. Matratzen.

  • Acrylklebstoff

    Sehr transparenter Klebstoff mit guter Beständigkeit gegen UV-Strahlung und höhere Temperaturen. Acrylkleber weisen meist eine geringere Anfangshaftung auf als Kautschuk-Kleber.

  • Adhäsion

    Bezeichnung für das Aneinanderhaften zweier unterschiedlicher Materialien bzw. der Wechselwirkung eines Klebstoffs mit dem zu beklebenden Substrat.

  • Adhäsiv-Folie

    Die Folie haftet ohne Klebstoff durch Adhäsion auf absolut glatten Flächen (z.B. Glas, lackiertes Metall)

  • Advanced Planning and Scheduling System

    Mit einem System werden komplexe logistische Strukturen einer Supply Chain oder eines Unternehmensnetzwerkes in Echtzeit abgebildet.

  • Agile Reader

    Bezeichnung für Lesegeräte, die auf mehreren Frequenzen arbeiten können. Siehe auch 'Reader'

  • AIM

    Automatic Identification Manufacturers. Industrievereinigung der Hersteller von RFID-Systemen.

  • Aktiver Transponder

    RFID-Transponder mit eigener batteriebetriebener Stromversorgung werden als aktive Transponder bezeichnet. Es gibt Transponder, deren Batterien auswechselbar sind und solche, deren Batterien sich in einer abgeschlossenen Einheit befinden. Letztere werden auch als modulare aktive Transponder bezeichnet.

  • ALOHA-Protokoll

    Das ALOHA-Protokoll dient dem Auslesen von Informationen aus RFID-Transpondern. Das Lesegerät fordert damit alle Transponder in seiner Reichweite auf, nach einer Zufallszeit zu antworten. Kommt es dabei zu Kollisionen, wird der Vorgang so lange wiederholt, bis die Informationen aller Transponder gelesen werden konnten. Mit dem ALOHA-Protokoll ist es möglich, viele RFID-Label auf engem Raum zuverlässig auszulesen.

  • Alufolien

    Entweder eine dünne, auf ein Papier kaschierte Aluminiumfolie oder eine reine Aluminiumfolie. Wird jeweils als Obermaterial für Selbstklebeprodukte eingesetzt.

  • Antenne

    Eine Antenne besteht in der Regel aus einer als Sende- und Empfangseinheit dienenden Spule. Sie stellt die Übertragung von Radiosignalen zwischen Sender oder Empfänger und dem Medium (Luft) sicher.

  • Antikollision

    Werden mehrere Transponder gleichzeitig von einem Lesegerät angesprochen, antworten diese zur selben Zeit und können so zu einer Kollision der Daten beim Empfang führen. Um das zu verhindern, wendet man Antikollisionsverfahren an. Dabei werden die Transponder durch spezielle Verfahren einzeln angesprochen.

  • APS

    s. Advanced Planning and Scheduling System.

  • ASCII

    ASCII (American Standard Code for Information Interchange); amerikanischer Standardcode für den Informationsaustausch, ein Code für die Darstellung von Ziffern, Buchstaben und Symbolen (alphanumerisch).

  • ASL

    Automatisches Staplerleitsystem

  • Auflösung

    Auflösung (Resolution) Maß, das anzeigt, welche Anzahl einzelner Punkte auf einer bestimmten Fläche erzeugt werden kann. Die Druckerauflösung wird in dpi gemessen und kann in X-Richtung und Y-Richtung je nach Druckertyp unterschiedlich sein. Bei Scannern hingegen ist die Auflösung (man spricht auch von optischer Auflösung) ein Maß für die Lesbarkeit eines Strichcodes. Bei Lesestiften, Abstandlesern und Schlitzlesern beträgt die optische Auflösung (bezogen auf einen Normabstand) beispielsweise 0,15 mm, 0,25 mm oder 0,38 mm

  • Ausbleichen

    Verringerung der Farbbrillanz, oft durch verlängertes Einwirken von UV-Strahlung verursacht.

  • Auslaufen

    Durch ein Verlaufen der Druckfarbe längs der Papierfasern (vor allem an den Kanten) erscheint das Druck- und Schriftbild  ungleichmäßig.

  • Auto-ID

    Automatische Identifikation. Auto-ID-Systeme bieten die Möglichkeit, Informationen über Waren und Güter bereitzustellen. Beispiel: Barcode.

  • Automatisches Kleinteilelager

    Automatisches System zur Lagerung kleinvolumiger Einheiten, i. d. R. Behälter, mit geringem bis mittlerem Gewicht.

  • Back-End-Systeme

    Back-End-Systeme sind informationstechnische Komponenten zur Unterstützung betrieblicher Basisanwendungen, z. B. für die Warenwirtschaft und Lagerverwaltung.

  • Backscatter

    (Engl. = Rückstreuung), Kommunikationsmethode zwischen Lesegeräten und passiven Transpondern. Der Transponder reflektiert die Wellen des Lesegerätes und moduliert seine Informationen in diese reflektierten Wellen.

  • Bahnbreite

    In einer Produktionsmaschine maximal verarbeitbare Breite der Materialbahn.(WdE)

  • Barcode

    Darstellung von Zahlen (z.B. Artikel-Nummern) in einem Strich-System(bar: englisch für Strich), das sich zum direkten Einlesen in einen Rechner eignet.

  • Barcode Dichte

    Die Informationsdichte von Barcodes wird im englischen Sprachraum in der Einheit cpi (= characters pro inch = Anzahl der darstellbaren Zeichen pro inch) angegeben. Bei uns wird die Dichte oft in 'Platzbedarf pro Zeichen', also in Millimetern/Zeichen ausgedrückt. Um bei beengten Platzverhältnissen auf dem Strichcodefeld einen Strichcode unterzubringen, ist eine hohe Dichte (d.h. möglichst viel Information (Zeichen) pro Längeneinheit) notwendig. Wird aus einer größeren Entfernung gelesen, ist es günstiger einen Strichcode mit geringer Dichte zu verwenden.

  • Batch

    Batch (Stapel) ist die Zusammenfassung von mehreren Aufträgen zu einer geordneten Menge (Liste) von Aufträgen. Im Gegensatz zu einer interaktiven Bearbeitung von Programmen werden die in einem Batch zusammengeführten Aufträge ohne Unterbrechung durch eine Bedienereingabe bearbeitet. Aus diesem Grunde müssen alle zur Durchführung der Aufträge notwendigen Daten bereits zum Beginn des Batchlaufs vorliegen.

  • BDE

    Betriebsdatenerfassung

  • Beacon

    (Engl. = Leuchtfeuer), Bezeichnung für aktive Transponder, die in definierten Intervallen „aufwachen“ und eine Information versenden.

  • Behälter

    Besondere Gattung von Verpackungen zum Befüllen, z.B. Gitterbox. 

  • Behälter-Umlaufverfahren

    Anderer Begriff für Mehrwegbehältersystem, mit der Tendenz, dass der Behälter mehrere Stationen durchläuft.

  • Beleglose Kommissionierung

    Der Mitarbeiter bekommt von der DV-Anlage z. B. über Pickanzeige alle notwendigen Angaben zum Kommissionieren übermittelt. Er benötigt für den Kommissioniervorgang kein Papier. Die Pickanzeigen, z. B. Monitore, Funkterminals oder Displays können stationär an den Regalen bzw. mobil auf einem Kommissionierwagen angeordnet sein.

  • Bleed-Boarder

    Das Bleed-Boarder System verhindert das Austreten von Klebstoffpartikeln während des Druckvorgangs und schützt somit die mechanische Teile wie Trommel und Druckwalzen vor Verunreinigung durch Klebstoffablagerungen.

  • Blindprägung

    Zum Prägen von Logos oder Rillungen bei aufwendigen Produkten. Konturen und Formen können positiv ins Papier eingeprägt werden.

  • Blocker (-Tag)

    Ein Blocker oder Blocker-Tag soll das Auslesen von Transpondern verhindern oder stören. Dazu könnte zum Beispiel ein überaktiver Transponder genutzt werden, der auf alle Anfragen antwortet und so das Lesen der Informationen stört.

  • Buchdruck

    Drucktechnik, die zu den Hochdruckverfahren zählt, da die druckenden Teile der Druckform erhöht liegen. (vgl. Druckverfahren)

  • CAS

    Computer Aided Shipping System

  • Case Study

    Fallstudie

  • CF-Beschichtung

    Eine chemische Beschichtung des Papiers, um beim Papier eine Durchschreibfähigkeit zu erreichen.

  • Chromopapier

    Papiersorte, die durch Aufbringen einer Streichmasse eine hochglänzende bis matte Oberfläche erhält, so daß sie für einen hochwertigen Mehrfarbendruck geeignet ist.

  • Clearing-/No-Read-Platz

    Ein Clearing- oder No-Read-Platz ist eine Arbeitsstation, an der nicht identifizierbare Ladehilfsmittel oder Artikeleinheiten bearbeitet werden. Im herkömmlichen Sinne handelt es sich hierbei um Güter, deren Barcodes von der eingesetzten Scannerstation nicht lesbar sind. Zunehmend werden auch Gewicht und Bildanalyse zur Identifikation der Einheiten und Kontrolle der Kommissionierung oder Sortierung verwendet.

  • Close Coupling

    Systeme mit einer Reichweite von 0,1 bis 1 cm. Der Transponder wird bei diesen Systemen in das Lesegerät eingesteckt oder dort aufgelegt. Close-Coupling-Systeme arbeiten in der Regel mit Frequenzen unterhalb von 10 MHz. Die Norm ISO 10536 beschreibt die mechanischen und elektrischen Eigenschaften von Close-Coupling-Chipkarten.

  • Closed-Loop-System

    Als Closed-Loop-System bezeichnet man ein RFID-gestütztes Kennzeichnungssystem, das in einem Unternehmen zum Einsatz kommen kann. Aufgrund der ausschließlichen Nutzung innerhalb des Unternehmens ist man dabei dann auch nicht an die Einhaltung von offenen Standards gebunden. Ein Beispiel für ein Closed-Loop-System ist ein geschlossener Behälterkreislauf.

  • CMYK

    Englische Bezeichnung der vier Grundfarben im Vierfarbdruck. Wird im allgemeinen auch als Euroskala bezeichnet. Dabei steht: C= Cyan, M= Magenta, Y= Yellow, K= Black

  • Codabar

    Numerischer Code mit 6 zusätzlichen Sonderzeichen. Darstellbar 0 – 9, –, $,:, /,, +. Jedes Zeichen besteht aus 7 Elementen (4 Strichen und 3 Lücken). Dabei werden entweder 2 oder 3 breite und 4 oder 5 schmale Elemente zur Darstellung des Codes verwendet. Die Lücken zwischen den Zeichen tragen keine Information. Druckverhältnis V: schmales Element:breitem Element V R : 1:2,25, max. V= 1:3.

  • Code 128

    Der Code 128 ermöglicht ohne Zeichenkombinationen (siehe dazu Erweiterter Code 39 und 93) den vollen ASCII-Zeichensatz darzustellen. Jedoch darf nicht angenommen werden, dass der Code 128 mit seinem Zeichensatz den vollen ASCII-Zeichensatz direkt darstellen kann. Es wird zwischen 3 Zeichensätzen A, B, und C unterschieden, die je nach Problemstellung zu verwenden sind. Ebenso ist auch eine Vermischung dieser Zeichensätze möglich. Um den vollen ASCII-Zeichensatz darstellen zu können, benötigt man das Startzeichen A oder B in Verbindung mit einem Sonderzeichen des Code 128. Jedes Zeichen besteht aus 11 Modulen, aufgeteilt in 3 Striche und 3 Lücken. Die Striche bestehen immer aus einer geradzahligen Anzahl von Modulen (gerade Parität) und die Lücken aus einer ungeradzahligen Anzahl von Modulen. Das Stopp-Zeichen ist die Ausnahme und besitzt 13 Module, bestehend aus 11 Modulen und einem Begrenzungsstrich mit 2 Modulen.

  • Code 2/5 5 Striche Industrie

    Numerischer Code, darstellbar 0-9. Dieser Code ist aufgebaut aus 2 breiten und 3 schmalen Strichen. Druckverhältnis V: schmaler Strich/breitem Strich V=1: 2 bis 1: 3. Die Lücken beinhalten keine Information.

  • Code 2/5 Interleaved

    Numerischer Code, darstellbar 0-9. Dieser Code ist aufgebaut aus 2 breiten und 3 schmalen Strichen, bzw. 2 breiten und 3 schmalen Lücken. Druckverhältnis V:schmales Element:breitem Element V= 1:2 bis 1:3. Die erste Ziffer wird dargestellt mit 5 Strichen, die 2. Ziffer mit den unmittelbar den Strichen der ersten Ziffer folgenden Lücken.

  • Code 39

    Alphanumerischer Code. Darstellbar 0 - 9, 26 Buchstaben, 9 Sonderzeichen. Jedes Zeichen besteht aus 9 Elementen (5 Strichen und 4 Lücken). 3 der Elemente sind breit und 6 schmal, mit Ausnahme der Darstellung der Sonderzeichen. Die Lücke zwischen den Zeichen ist ohne Information. Druckverhältnis V:schmales Element:breitem Element V=1:2 bis 1:3. ISt das schmale Element kleiner als 0,5 mm, dann gilt: schmales Element:breitem Element V=1:2,25 bis max. 1:3.

  • Computer-Aided-Shipping-System

    Papierlose Versandabfertigung und Adressierung von Stückgut- und Palettenaufträgen.

  • Continuous Replenishment Program (CRP)

    Kontinuierliches Warenversorgungs-Programm: Es soll eine kontinuierliche Warenversorgung entlang der kompletten logistischen Kette vom Hersteller zum Händler erreicht werden. Der Impuls für den Nachschub geht von der tatsächlichen Nachfrage bzw. durch den prognostizierten Bedarf der Filialen oder Distributionszentren aus.

  • Corona-Behandlung

    Elektronisches Verfahren für Kunststoff-Folien, bei dem die Folienbahn über geerdete Metallwalze an einer s.g. Spühelektrode vorbeigeführt wird (Schaffung polarer Struktur). Die Folie kann jetzt berduckt werden, die Farbe hält auf dem Etikett.

  • CRM

    s. Customer Relationship Management

  • Customer Relationship Management (CRM)

    Mit CRM soll ein Beziehungsmanagement zu den Kunden aufgebaut werden, das folgende Fragen zu beantworten sucht: Welche Kunden sind am profitabelsten? Welche Leistungen müssen angeboten werden, dass sie langfristig gebunden werden können? Wie lassen sich neue Kunden mit dem Ziel langfristiger Bindung gewinnen?

  • Data Matrix Code

    Mit dem zweidimensionalen Data Matrix Code (2D-Code) kann im Vergleich zu eindimensionalen Barcodes (1D-Code) die Informationsdichte pro Fläche deutlich erhöht werden. Beim Data Matrix Code sind die Informationen sehr kompakt in einer quadratischen oder r

  • Data Warehouse

    Unter einem Data Warehouse versteht man eine extensive, benutzerorientierte zentrale Datenbank zur Unterstützung des Managements im Bereich der Informationsbeschaffung, Analyse und Planung.

  • Data-Sharing

    Data Sharing ermöglicht den Zugriff auf gemeinsame Informationen, die dezentral abgespeichert sein können.

  • Delamination

    Ablösung eines Materials in Schichten in einer Richtung parallel zur Oberfläche; z.B. Trennung eines selbstklebenden Obermaterials vom Abdeckpapier in die Druckmaschine.

  • Dimensionsstabilität

    Verhalten des Materials in Bezug auf die Konstanz seiner Abmessungen in Länge und Breite unter Einflüssen wie Temperatur, Feuchtigkeit, Lösungsmittel o.ä.

  • Dimple

    (Engl. = Vertiefung, Versenkung) Etiketten für die elektronische Diebstahlsicherung werden vor dem Verlassen eines Geschäfts mit einem Deaktivator zerstört. Dazu verfügen die Label über einen Schwingkreis aus einer Spule und einem Kondensator. Der Kondensator ist mit speziellen Sollkurzschlussstellen ausgestattet. Diese werden 'Dimples' genannt. Durch ein starkes Magnetfeld zerstört der Deaktivator den Kondensator an den Dimples und verstimmt so den Schwingkreis. Das EAS-Etikett wird danach nicht mehr von den Detektoren erkannt.

  • Diskreter Code

    Strichcode, bei dem jedes Zeichen mit einem Strich beginnt und mit einem Strich endet. Die Trennlücke zählt nicht zum Strichcode.

  • Dispersion

    Stoffsystem, bei dem ein Stoff in feinster Form in einem Dispersionsmittel verteilt ist. In der Praxis werden häufig wässrige Dispersionen in Form von Lacken, Klebstoffen oder Farben eingesetzt.(WdE)

  • Display-Paletten

    Palette, die neben Transportfunktion auch zur Verkaufspräsentation der Ware im Handel eingesetzt wird.

  • Duplex

    Bezeichnung für Sandwich-Verbund

  • Durchreißfestigkeit

    Die Durchreißfestigkeit wird durch die Kraft definiert, die zum Weiterreißen eines eingeschnittenen Testetiketts unter festgelegten Bedingungen benötigt wird.

  • EAN

    Abkürzung für Europäische Artikelnummer. Dies ist eine 8- bzw. 13stellige, weltweit eindeutige maschinenlesbare Auszeichnungsnummer. Die EAN kann entlang der gesamten Versorgungskette vom Lieferanten bis zum Endkunden als Verweis-Referenz auf die jeweiligen internen Nummern-Systeme dienen und somit unternehmensübergreifend für die Kommunikation und Steuerung des Warenflusses genutzt werden.

  • Eckenablösung

    Unerwünschtes Ablösen der Etikettenecken vom Trennmaterial

  • Edifact

    Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport. Elektronischer Datenaustausch (s. EDI) mit branchenneutralen Standards.

  • Efficient Consumer Response (ECR)

    ECR ist eine kundenorientierte, ganzheitliche Betrachtungsweise der Prozesskette vom Lieferanten über den Handel bis zur Ladenkasse (Point of Sale), in der alle kooperieren und zusammenarbeiten. Ziel ist die Ausrichtung am Kunden und Optimierung der kompletten Prozesskette.

  • Electronic Article Surveillance (EAS)

    Elektronische Artikelsicherung, Diebstahlsicherung. EAS arbeitet mit so genannten 1-Bit-Transpondern. Diese Transponder oder Etiketten liefern nur die Information „Transponder vorhanden“ oder „Transponder nicht vorhanden“.

  • Electronic Data Interchange (EDI)

    Datendienst für den papierlosen Austausch von Informationen innerhalb und zwischen Kunden, Lieferanten und Dienstleistern, der durch bestimmte Datenformate fest definiert ist und zunehmend auch übers Internet stattfindet.

  • Elektronische Produktcode (EPC)

    Der Datenstandard EPC dient der eindeutigen Identifizierung von Produkten und Produktarten durch individuelle Zuweisung von Seriennummern. Er berücksichtigt dabei auch die heutigen Standards wie die EAN und die Nummer der Versandeinheit (NVE).

  • Element

    Ausdruck, um einen Strich oder eine Lücke zu beschreiben

  • E-Logistics

    Überbegriff für Planung, Steuerung und Ausführung sowie Kontrolle des Waren-, Informations- und Geldflusses im Zusammenhang mit E-Business-Aktivitäten (Internet).

  • Emulsion

    Bei einer Emulsion handelt es sich um eine Dispersion, bei der eine Flüssigkeit in Form feinster Tröpfen in einer anderen nicht mit ihr mischbaren Flüssigkeit verteilt ist. Bei Beschichtungsvorgängen werden häufig Öl-in-Wasser-Emulsionen eingesetzt.(WdE)

  • Endhaftung

    Haftkraft, die eine Klebstoffschicht eines Etiketts zur Oberfläche eines Körpers unter festgelegten Praxisbedingungen endgültig erreicht.

  • End-to-End

    Umfasst alle Aktivitäten von der Kundenbestellung bis Auslieferung beim Kunden.

  • Enterprise-Resource-Planning-System (ERP)

    System zur unternehmensweiten Optimierung aller erforderlichen Abläufe zur Erfüllung des Unternehmensziels, d. h. Abbildung von Informationsströmen, physischen Strömen und Zahlungsströmen und deren Steuerung.

  • Erstleserate

    Anzahl der korrekten Lesungen beim ersten Leseversuch, geteilt durch die Anzahl der Leseversuche.

  • Fadenziehen

    Kann beim (alten) Klebstoff auftreten, wenn ein Etikett von einem Untergrund abgezogen wird.

  • Falschlesung

    Die dekodierte Information ist nicht gleich dem Inhalt des gedruckten Strichcodes

  • Faradayscher Käfig

    Der Physiker Michael Faraday entdeckte, dass das Innere eines elektrischen Leiters immer feldfrei ist. Ein Behälter aus Metall wirkt also wie eine Abschirmung. Ein Auslesen von RFID-Transpondern in Metallbehältern ist dadurch nicht möglich.

  • Farbechtheit

    Eigenschaft eines Materials, seine ursprüngliche Farbe auch unter äußeren Einflüssen zu behalten.

  • Fern- und Nahfeld

    Eine Leiterschleife (Antenne) ist von einem magnetischen Feld umgeben. Dieses Feld geht kontinuierlich in ein elektromagnetisches Feld über. Ab einer bestimmten Entfernung beginnt das elektromagnetische Feld, sich von der Antenne abzulösen und breitet sich als elektromagnetische Welle im RAum aus. Ab dieser Berechnung - berechnet als Lambda/2pi - spricht man vom Fernfeld. Bis zur Entfernung von Lambda/2pi ist eine induktive Kopplung zwischen Lesegerät und Transponder möglich. Dieser Bereich wird als Nahfeld bezeichnet.

  • Firnis

    Sammelbegriff für nichtpigmentierte Überzüge wie beispielsweise Lackierungen.

  • Flachantenne

    Flache, leitende Antenne, in der Regel aus einer Metallplatte oder Folie.

  • Flash

    Bezeichnung für einen nichtflüchtigen, wieder beschreibbaren Speicher.

  • Flexodruck

    Früher “Anilindruck” genanntes Rotationshochdruckverfahren, bei dem flexible Druckplatten und schnelltrocknende, dünnflüssige Druckfarben verwendet werden.

  • Fluoreszenz

    Bei der Fluoreszenz wird das Licht innerhalb von 10 hoch minus 7 bis 70 hoch minus 10 Sekunden abgestrahlt

  • Fotosatz-Code

    Strichcodes können in allen Dichten im Fotosatz hergestellt werden.

  • Frequenz

    Mit Frequenz (f) bezeichnet man eine Anzahl von Ereignissen (n) in einer bestimmten Zeitperiode (T), z.B. die Anzahl der Schwingungen eines Funksignals pro Sekunde. Die Frequenz wird in Hertz gemessen.

  • Fulfilment

    Bewerkstelligung des physischen Nachschubs.

  • Gate

    (Engl. = Tor) Als RFID-Gate bezeichnet man eine Anordnung mehrerer RFID-Antennen, die mit Hilfe eines Multiplexers mit einem RFID-Reader kommunizieren. Während der Erfassung der RFID-Transponder-Daten werden so gegenüberliegender Antennenpaare angeschaltet. Je nach Lesereichweite und Größe des Tores bzw. RFID-Gates müssen dementsprechend viele Antennen aufgestellt werden.

  • Gestrichenes Papier

    Papierqualität, bei der die zu bedruckende Oberfläche mit einer weiß- oder farbigpigmentierten Beschichtung versehen ist.(WdE)

  • Gitter / Gitterabzug

    Nicht benutztes Obermaterial inklusive des Klebstoffs einer Selbstklebekonstruktion, das das ausgestanzte Etikett umgibt, wird nach dem Druck und Ausstanzen des Etiketts meist entfernt, um ein automatisches Spenden der Etiketten zu ermöglichen.

  • Global Positioning System (GPS)

    Das Global Positioning System (GPS) ist ein satellitengestütztes Navigationssystem zur weltweiten Positionsbestimmung, das vom United States Department of Defense (US-Verteidigungsministerium) betrieben wird. GPS löste das ältere Satellitennavigationssystem Transit der United States Navy ab.

  • Grundierung

    Beschichtung, die auf ein Etikettenmaterial aufgetragen wird, um die Verankerung des Klebstoffs oder der Druckfarbe zu verbessern.(WdE)

  • GTAG

    Abk. für Global Tag. International abgestimmter EAN - RFID - Standard.

  • Haftkleber

    Klebstoffart, die im Gegensatz zu Naßklebern aktiv-selbstklebend ist. Haftet bei Raumtemperatur durch einfachen Kontakt.

  • Haftverbund

    Die Verbindung der drei Grundelemente Obermaterial, Klebstoffschicht und Abdeck- bzw. Trägermaterial ergibt das Selbstklebe-Etikett, das von den Herstellern auch als Haftverbund bezeichnet wird.(WdE)

  • Handheld-(Computer)

    Oberbegriff für schnurlose Handcomputer.

  • Host

    Bezeichnung für einen Computer, der als übergeordnetes System in einer Rechnerhierarchie integriert ist.

  • ILN

    Die 13-stellige International Location Number (ILN) identifiziert physische und funktionelle Unternehmen und Unternehmensteile. Die ILN hat ein standardisiertes Format und erlaubt es durch ihre Struktur, jede Lokationsnummer weltweit eindeutig und unverwechselbar zu identifizieren.

  • Inkjet

    Inkjet- oder Tintenstrahldrucker arbeiten mit speziellen Inkjet Tinten, die durch Düsen auf das Trägermaterial gesprüht werden.(WdE)

  • Inlay

    Als Inlay bezeichnet man einen RFID-Mikrochip, der mit einer RFID-Antenne verbunden ist. Als Trägermaterial dient hier meistens eine Kunststofffolie. Diese noch unfertigen RFID-Inlays werden im Anschluss an Hersteller von RFID-Etiketten verkauft, die RFID-Inlays dann erst zu einem Smart-Label bzw. Smart Etikett machen.

  • Interactive Voice Response

    Bezeichnung für den Dialog zwischen Mensch und Maschine mit Hilfe von Sprachcomputersystemen.

  • Internationale Lokations-Nummer

    13-stellige EAN-Nummer zur eindeutigen Identifikation von Lokationen (Lager, Lieferpunkte, etc.).

  • IP-Telefonie

    Die Kurzform für Internet-Protocol Telefonie. Sprachsignale werden nicht über Telefonleitungen übermittelt, sondern in digitalen Datenpaketen über das Internet verschickt. Das Telefonieren im Future Store funktioniert nicht über das herkömmliche Telefonnetz, sondern über ein lokales Funknetzwerk (WLAN).

  • Just in Time (JIT)

    Zeitgenaue Anlieferung von Bedarfsmaterial, um am Bedarfsort eine Lagerhaltung ganz oder teilweise zu vermeiden.

  • Kalter Fluss

    Fließvermögen des Klebstoffes bei Raumtemperatur unter Druck und Belastung.

  • Kassensysteme

    Über Kassensysteme wird der Geschäftsverkehr mit dem Endkunden abgewickelt. Neben dem eigentlichen Kassieren (Registrieren, Rabattieren, Finanzieren) sind zunehmend auch Dienstleistungen mit direkter Zuordnung der Kundendaten gewünscht (Auswahl, Umtausch, Reklamation, Verleih, Änderung etc.). Moderne Kassensysteme sind PC-basierte, offene Systeme, deren enorme Rechen- und Speicherleistung zusätzlich auch die Optimierung weiterer Filialprozesse ermöglicht.

  • Klebstoffrückstand

    Klebstoff, der auf einem Substrat zurückbleibt, wenn das Etikett entfernt wird.

  • Kohäsion

    Innere Festigkeit eines Klebstoffs.

  • Kommissionieren

    Zusammenstellen  von Einzelpositionen zu einem Auftrag.

  • KPI

    'Key performance indicators', Schlüssel-Kennzahlen, die Basiszahlen so ins Verhältnis setzen, dass eine leicht fassbare Information entsteht. Gebräuchliche KPIs sind Umsatzleistung, Produktivität, Wirtschaftlichkeit oder Rentabilität.

  • Kundeninformationssystem (KIS)

    Kundeninformationssystem, wird meist in Form von Terminals in Filialen aufgestellt, um über Lieferstatus oder Artikel Informationen abzurufen.

  • Lackierung

    Durch das Aufbringen einer Lackschicht erhalten die Etiketten einen schützenden und/oder einen dekorativeren Glanz-Überzug.(WdE)

  • Laminierung

    Aufbringen eines transparenten Films auf die Oberfläche z. B. eines Etiketts, um zusätzlichen Schutz und besseres Aussehen zu erreichen.

  • Laserdruck

    Non-Impact Druckverfahren mit Heiß- oder Kaltfixierung.

  • Laufrichtung

    Bei Papieren gebräuchliche Angabe, die sich auf die Ausrichtung der Papierfasern parallel zur Laufrichtung der Papiermaschine bezieht. Sie ist besonders für die Druck- und Verarbeitungsprozesse bei der Etikettenherstellung von Bedeutung.

  • Leporellofalzung

    Falzmethode, um lange Papier- oder Folienbahnen in Zickzack-Form in Stapeln abzulegen (statt auf Rolle zu wickeln). Wird z. B. für Etiketten benutzt, die in der EDV eingesetzt werden.

  • Lesegerät

    Auch Reader, Sende-Empfangs-Einheit oder Schreib-/Lesegerät genannt. Antenne, die die Transponder anfunkt und deren Daten liest. Die meisten Lesegeräte sind zugleich Schreibgeräte. Sie können per Funksignal Daten auf beschreibbaren Transpondern hinterlegen.

  • Lesen

    Die Dekodierung, Extraktion und Darstellung des eigentlichen Dateninhalts, der neben den für Formatdefinition, Kontrolle und Fehlermanagement vorgesehenen Bits vom Transponder gesendet wird.

  • Leserate

    Die maximale Geschwindigkeit, mit der Daten von einem Transponder gelesen werden können, ausgedrückt als Bits oder Bytes pro Sekunde.

  • Lesereichweite

    Dies ist die maximale Distanz über die eine Kommunikation zwischen der Antenne eines Lese-/Schreibgeräts und einem Transponder, effektiv ausgeführt werden kann. Die Lesereichweite kann unter anderem durch Ausrichtung zur Antenne und durch vorhandene Umweltbedingungen beeinflusst werden.

  • Lesestift

    Alle Bücher in Bibliotheken sind mit einem Strichcode ausgezeichnet. Der Benutzer der Bibliothek hat ebenfalls einen Ausweis mit Strichcode. Sämtliche Zu- und Abbuchungen laufen über den Computer.

  • Lösungsmittelbeständigkeit

    Beständigkeit eines Materials, z. B. eines selbstklebenden Etiketts, gegen die lösende Wirkung bestimmter organischer Lösungen.

  • Lücke

    Das helle Element zwischen 2 Strichen eines Strichcodes.

  • Lumineszenz-Farbe

    Eine transparente Druckfarbe die unter UV Licht sichtbar wird.

  • Maserung / Flecken

    Ungleichmäßige Einfärbung oder Beschichtung von Obermaterialien, ungleichmäßiges Druckbild eines Etiketts.

  • Matrix (Nadel-)druck

    Matrixdrucker (Impactdrucker) werden im allgemeinen als Nadeldrucker bezeichnet. Der Druck wird über kleine Nadeln auf das Substrat gebracht. Durch das mechanische “Einprägen”  der auf den Farbbändern enthaltenen Druckfarbe wird eine besonders gute Verank

  • MDE

    Mobile Datenerfassungs-Einheit: wird oft auch als PDA, Handheld oder Handscanner bezeichnet.

  • Metallisierte / alubedampfte Folien / Papiere

    Kunststoff-Folien oder Papiere, die durch ein Vakuum-Bedampfungsverfahren auf einer Seite mit einer sehr dünnen Metall-/Alu-Schicht versehen wurden.

  • Middleware

    Teil des RFID-Systems, das das Lesegerät mit dem Backend verbindet.

  • Mobiles Datenterminal (MDT)

    Datenendgerät, in dem die erfassten Daten lokal gespeichert und anschließend gesammelt auf eine Basisstation übertragen werden. Das MDT arbeitet im Gegensatz zum Funkterminal nicht online, sondern offline.

  • Modul

    Das schmalste Element in einem Strichcode wird als Modul bezeichnet. Breite Striche oder Lücken werden als ein Mehrfaches des Moduls berechnet.

  • Modulbreite X

    Gibt die Breite des schmalsten Elements an. Z. B.: X = 0,33 mm.

  • Multiplexer

    Mit einem Multiplexer kann man mehrere Antennen an einem RFID-Reader betreiben. Dabei ist eine Reihenfolge einstellbar, in der die Antennen aktiviert und wieder abgeschaltet werden. Generell werden immer zwei sich gegenüberliegende Antennen aktiviert. Die Nutzung eines Multiplexers verhindert, dass sich die Antennen gegenseitig stören, reduziert die Kosten für den RFID-Reader, die zur Abdeckung des gegebenen Feldes ohne Multiplexer benötigt werden. Dadurch kann der Anwender die Kosten des RFID-Systems reduzieren.

  • Nadel-/Matrix-Drucker

    Durch das mechanische 'Einprägen' der auf den Farbbändern enthaltenen Druckfarbe wird eine besonders gute Verankerung auf der Etikettenoberfläche erreicht

  • Naturkautschuk-Klebstoff

    Klebstoff auf der Basis von Naturkautschuk. Ist in der Regel ein Lösungsmittel-Klebstoff mit breitem Anwendungsspektrum.

  • Near Field Communication NFC

    RFID-Systeme, die im Nahfeld arbeiten, werden als NFC-Systeme bezeichnet. Der Radius des Nahfeldes wird durch die verwendete Frequenz bzw. Wellenlänge bestimmt.

  • Nichtlesung

    Der Dekoder ist nicht in der Lage, die gelesene Information zu dekodieren

  • No-Label-Look

    Etikettierung von Verpackungsbehältern mit möglichst transparenten Materialien. Dadurch wird der Eindruck einer Direktbedruckung erweckt.

  • Nominal Range

    Englische Bezeichnung für die mögliche Leseentfernung, also die Entfernung, auf die ein zuverlässiges Auslesen eines Transponders möglich ist.

  • No-Read

    Ein No-Read ist eine Artikeleinheit oder Ladehilfsmittel, dessen Barcode oder RFID-Tag nicht gelesen werden konnte.

  • Nummerierung

    Fortlaufende Numerierung (Eindruckung) von Etiketten durch mechanische oder Non-Impact Druckverfahren.

  • Nutzen

    Zahl der Etiketten auf einem Bogen bzw. einer Druckform

  • NVE

    Nummer der Versandeinheit: Die NVE wurde zur einheitlichen Identifikation individueller Transportgebinde entwickelt. Damit werden Arbeitsabläufe bei der Lieferung, der Verteilung und beim Warenempfang von nicht-standardisierten Verpackungen unterstützt.

  • Oberflächenspannung

    Die durch eine entsprechende Vorbehandlung erzeugte elektronische Ladung (Beflammen, Corona-Behandlung) auf Kunststoff-Oberflächen

  • Obermaterial

    Substrat, das mit Klebstoff beschichtet ist und später bedruckt und verklebt wird. Es kann aus verschiedenen Materialien wie Papier, Folie etc. bestehen.

  • Offsetdruck

    Flachdruckverfahren, bei dem das zu bedruckende Material indirekt von der Druckplatte über ein Gummituch bedruckt wird.

  • OOS

    Out-of-Stock: Die besten Marketingstrategien und Supply Chain Konzepte nützen nichts, wenn der Kunde sein Produkt letztendlich nicht zur gewünschten Zeit in der gewünschten Menge am gewünschten Ort kaufen kann. Liegt dieses vor, spricht man von der mangelnden Warenverfügbarkeit (Out-of-Stock).

  • Opazität

    Lichtundurchlässigkeit eines Materials

  • Order Picking

    Stammt aus dem Englischen. Entspricht dem deutschen kommissionieren

  • Outsourcing

    Funktionen des Unternehmens (z.B. Lager) werden auf externe Dienstleister übertragen.

  • Passer

    Paßgenaues Übereinanderdrucken der einzelnen Farben im Mehrfarbendruck bzw. das paßgenaue Stanzen der gedruckten Etiketten.

  • Passiver Transponder

    Passive Transponder haben im Gegensatz zu aktiven Transpondern keine eigene Energieversorgung. Sie werden aus externen Quellen gespeist und beziehen ihre Energie typischerweise von dem Trägersignal, das vom Lesegerät ausgegeben wird.

  • Perforation

    Stanzlinie zum besseren Reißen oder Falzen von Etiketten. Die Reißstärke hängt vom Schnitt - Steg Verhältnis ab.

  • Permanenter Klebstoff

    Permanter Kleber mit relativ hoher Endhaftung. Er haftet fest auf den meisten Oberflächen und kann daher in der Regel nicht unbeschädigt entfernt werden.

  • Personal Digital Assistant (PDA)

    Der Personal Digital Assistant (PDA) wird auch Mobiler Assistent genannt. Hierbei handelt es sich um einen kabellosen Hand-Computer für Mitarbeiter, ausgestattet mit einem Barcode-Lesegerät oder einer mobilen RFID Leseeinheit . Er bietet Zugriff auf Warenflusssysteme (Lagerbestand, nächste Lieferung etc.). Mit dem PDA können die Mitarbeiter auch E-Mails senden und empfangen.

  • Personal Shopping Assistant

    'Personal Shopping Assistant'. Kleiner mobiler Computer mit Touchscreen und Barcode-Scanner. Versorgt als „Einkaufsberater“ Kunden mit Zusatz-Infos. Verbraucher scannt selbständig Waren und ermittelt beim Check-out den Endpreis.

  • Piggyback

    Bezeichnung für Sandwich-Verbund

  • Planlage

    Bezeichnung für die Lage des Bogens auf dem Drucktisch. 100% Planlage: Der Bogen liegt überall gleichmäßig auf dem Untergrund, alle Punkte der Materialoberfläche befinden sich in einer Ebene.

  • Point of Sale (POS)

    Point Of Sale ist der Verkaufspunkt einer Verkaufsniederlassung, z.B. Kassen in Verkaufsfilialen, Web-Shop o.ä.

  • Polarisation

    Die Polarisation beschreibt die Ausrichtung einer elektromagnetischen Welle. Man unterscheidet zwischen linearer und zirkularer Polarisation. Linear polarisierte Wellen können vertikal oder horizontal ausgerichtet sein.

  • Polyester (PET)-Folie

    Hochwertige synthetische Folie mit sehr guter Beständigkeit gegen Lösungsmittel, Öle und viele Chemikalien.

  • Polyethylen (PE)-Folie

    Polyethylen-Folie gilt als umweltschonende PVC-Alternative, da beim Verbrennen lediglich Kohlendioxid und Wasser frei werden. Erlaubt sortenreines Recycling.

  • Polymer

    Verbindung aus vielen kleinen Molekülen (Monomeren) zu einem sehr großen Molekül, chemische Basis aller als Kunststoffe bezeichneten Werkstoffe.

  • Polypropylen (PP)-Folie

    Eigenschaften ähneln denen des Polyethylens, das Material ist jedoch fester und steifer. Ausgerichtetes, d.h. gestrecktes Polypropylen ist äußerst dimensionsstabil.

  • Polystyrol (PS)-Folie

    Polystyrolfolien haben im Gegensatz zu den anderen Folien eine höhere Härte und Steifigkeit. Sie können sowohl glasklar als auch weiß eingefärbt geliefert werden.

  • Prägung

    Ein Verfahren, mit dem ein Druckbild erhaben oder vertieft (reliefartig) geformt werden kann.

  • Primer

    Beschichtung zur Verbesserung der Haftung von Klebstoff oder Druckfarbe auf Obermaterialien.

  • Proximity Card

    (Engl. = Nähe, Umgebung) Karten mit einer Reichweite von 7 bis 15 cm werden laut ISO 14443 als Proximity Coupling Card bezeichnet. Proximity Cards kommunizieren bei einer Frequenz von 13,56 MHz.

  • Prüfziffer

    Zur Erhöhung der sicheren Lesung kann zusätzlich zu den Nutzzeichen eines Strichcodes eine Prüfziffer angefügt werden. Einige Strichcodearten schreiben eine Prüfziffer bindend vor.

  • Pulkerfassung / Pulkfähigkeit

    Nahezu gleichzeitige Erfassung mehrer Transponder durch ein Lesegerät. Wegen Behinderung durch Kollision werden die Transponder nicht exakt zum gleichen Zeitpunkt erfasst, sondern sehr schnell hintereinander. Siehe auch 'Antikollision'

  • PVC (Polyvinylchlorid)-Folie

    Flexibler und haltbarer Kunststoffilm mit guter Witterungs- und Chemikalienbeständigkeit. Die Folie gibt es in glänzender, matter, transparenter und pigmentierter Ausführung.

  • QS / QA

    Qualitätssicherung / Quality Assurance

  • RAL, Pantone, HKS

    Häufig genutzte Sonderfarben, die in diesen Farbskalen zusammengefaßt worden.

  • Raster

    Gleichmäßige Aufteilung einer Fläche in Linien oder Punkten.

  • Reader

    Das Lesegerät, das beispielsweise die Daten auf den Transpondern erfasst. Dies erfolgt über Funkwellen.

  • Reißfestigkeit

    Die in einem Zugversuch gemessene Kraft, bei dem eine Probe reißt. Sie ist abhängig von der Dicke der Probe und wird in N/mm² gemessen.

  • Release

    Der Releasewert wird insbesondere durch den Klebstoff und die Silikonisierung bestimmt. Speziell hat sich beim maschinellen Spenden der Etiketten hat sich in der Vergangenheit ein eher leichter eingestellter Abweisungsgrad bewährt. Er wird als die Trennkraft bemessen, die man benötigt, um das Silikonpapier hinter dem klebstoff-beschichteten Obermaterial abzuziehen.

  • Remaliner

    Randlochung (Transportlochung) im Trägermaterial. (vgl. Lochrandetiketten)

  • RFID

    RFID ist eine Technologie für die berührungslose Datenübertragung auf der physikalischen Basis elektromagnetischer Wechselfelder, also Radiowellen. Herzstück der RFID-Technologie ist ein RFID-Transponder. Dieser winzige Computerchip mit Antenne wird auf verschiedenen Objekten angebracht und enthält einen Nummerncode, zum Beispiel den Elektronischen Produktcode (EPC, siehe dort). Gelesen wird der Zahlencode mit einem Lesegerät.

  • RFID Tags

    RFID Tags werden auch als Transponder bezeichnet. Sie bestehen aus einem Chip mit integriertem einfachen Prozessor, Antenne und zugehörigem Speicher. Prinzipiell sind die unterschiedlichsten Formen realisierbar: z.B. als Münzen, Disks, Etiketten, Aufkleber, Plastikkarten, Schlüsselanhänger, etc. RFID-Tags werden in aktive und passive Transponder gegliedert. Aus dem engl. to tag = Etikettieren.

  • Rotationsstanzwerkzeug

    Als Rotationsstanzwerkzeug werden alle Werkzeuge bezeichnet, die rotierend in den Etikettendruckmaschinen zum Stanzen eingesetzt werden.

  • Ruhezone

    Die helle Zone vor und hinter der Strichcodierung. Die Ruhezone R ist notwendig, um die Leseeinrichtung auf die Strichcodierung einzustellen. Minimum ist 10mal Modulbreite X, jedoch mindestens 2,5 mm. Bei Scanneranwendungen mit einem großen Tiefenschärfebereich muß die Ruhezone größer gewählt werden. Hier gilt R =15mal Modulbreite X, jedoch mindestens 6,5 mm.

  • Sandwich-Verbund

    Dreilagige Selbstklebekonstruktion, bei der nach der Verklebung der beiden oberen Lagen das oberste Etikett abgezogen und nocheinmal aufgeklebt werden kann

  • Scanner

    Im Bereich RFID: Ein elektronisches Gerät, das Funkwellen senden und empfangen kann. Wird es mit einem digitalen Signalprozessor kombiniert, der die Wellen in Informationsbits umwandelt, wird der Scanner als Reader bezeichnet. Im Bereich Barcode: Allgemeine Bezeichnung für ein Gerät, das einen Laserscanner (Laserabtaster) integriert hat. Diese Geräte können stationär sein oder auch mobil. Scanner wandeln optische Informationen in elektrische Signale um und übertragen diese für eine nachfolgende Decodierung an einen Computer. Antenne, Transmitter (oder Exciter) und Receiver sind integrale Bestandteile des Scanners.

  • Scherfestigkeit

    Widerstand eines Haftklebstoffs gegen statische Belastung (Gewicht) in der Ebene des Etikettenmaterials.

  • Schmetterlingseffekt

    Unerwünschtes Ablösen der Etikettenecken von der beklebten Oberfläche.

  • Schreib-/Lesegeräte

    Bei vielen Anwendungen ist es erforderlich, dass bei der Speicherung oder Änderung von Daten auf einem Transponder dieser an dem zu identifizierenden Objekt verbleiben muss. Transponder mit dieser Funktionalität sind wieder programmierbar und werden als Schreib-/Lese-TRansponder, Speicherkarten oder Speichermodule bezeichnet. Schreib- / Lesegeräte ( Reader, Writer) dienen der Abfrage der Informationen von Tags sowie Speicherung von Informationen im Tag-Speicher. Im Rahmen dieser Arbeit wird grundsätzlich zwischen stationären Schreib-/Leseeinheiten (z.B. in einem Gate) und mobilen Schreib-/Leseeinheiten (MDE, Handheld) unterschieden.

  • Schreibgeschwindigkeit

    Die Geschwindigkeit, mit der Daten auf einen Transponder übertragen, in den Speicher dieses Transponders geschrieben und als korrekt verifiziert werden. Angegeben wird die Geschwindigkeit als durchschnittliche Anzahl von Bits oder Bytes, die pro Sekunde bis zur vollständigen Durchführung der Transaktion übertragen werden.

  • SEDAS

    Sendungsdaten-Austausch System

  • Selbstüberprüfender Strichcode

    Ein Strichcode, der eine Überprüfung jedes Zeichens zuläßt, entsprechend eines vorgegebenen Algorithmus. Selbstüberprüfende Strichcodes sind eigensicher. Dies bedeutet, daß eine Veränderung eines Zeichens als Fehler erkannt wird und dadurch zu einer Nichtlesung führt. Zwei zugleich auftretende gegensätzliche Veränderungen innerhalb eines Zeichens und einer Abtastlinie können zu einer Falschlesung aufgrund von Substitution führen. Durch Einsatz einer Prüfziffer kann der Substitutions-fehler erkannt werden.

  • Sensor

    Ein Gerät, das auf einen physikalischen Reiz reagiert und ein elektronisches Signal produziert. Siehe auch „Scanner“.

  • Sicherheitsetikett

    Fälschungssicheres Etikett - Begriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Etiketten, die aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften dem Diebstahlschutz dienen oder Produkte fälschungssicherer machen sollen.

  • Siebdruck

    Druckverfahren, bei dem die Farbe durch ein feinmaschiges Gewebe auf das zu bedruckende Material gepreßt wird.

  • Silikonpapier

    Mit Silikon beschichtetes Material. Es sorgt dafür, daß die Etiketten ebenso wie das Gitter leicht abgezogen werden können.

  • SKU

    Eine Stock Keeping Unit ist eine Identifikationsnummer in der Lagerverwaltung. Jedes Produkt im Lager wird vom Händler mit einer SKU versehen. Diese SKU wird dann benutzt, um ein Produkt aus dem Lager zu bestellen, den Standort zu bestimmen und den Bestand zu verwalten. Jedes Produkt und jede Variante eines Produkts hat eine eigene SKU, etwa für verschiedene Farben oder Modelle.

  • Smart Label

    Das Smart Label ist eine Kombination aus Barcode-Etikett und passivem RFID-Tag.

  • Smart Shelfs

    Smart Shelfs sind mit RFID-Lesegeräten ausgestattete intelligente Regale. Sie sind in der Lage, falsch eingestellte Waren automatisch zu erfassen. Außerdem können Leerstände - so genannte Out-Of-Stock-Situationen -vermieden werden, indem die Anzahl der vorhandenen Artikel im Regal erkannt wird. Das System kann bei Bedarf, einen Mitarbeiter automatisch darauf hinweisen, dass der bestimmte Artikel im Regal wieder aufgefüllt werden muss.

  • Speicherkarte

    Ein wieder programmierbarer Transponder oder Transponder mit Schreib-/Lesefähigkeit oft in der Größe einer Kreditkarte

  • Spender

    Gerät zur automatischen oder manuellen Etikettierung

  • Stammdaten

    Stammdaten bezeichnen einen statischen Teil der im Lagerverwaltungssystem verwalteten Dateien. Diese Daten werden nicht durch Vorgänge im Lager verändert und werden deshalb als statisch bezeichnet. Sie unterliegen eigenen Verwaltungsfunktionen innerhalb der Stammdatenverwaltung. Diese Funktionen betreffen das Eingeben neuer Sätze, die Veränderungen bestehender und Ausgabe des kompletten oder eines Teils des Datenbestands. Stammdaten sind für Artikel, Ladehilfsmittel, Lagerplatz, Mitarbeiter, Arbeitsmittel usw. in einer Lagerverwaltung erforderlich.

  • Stanzblech

    Flexible Stanzplatte zum Einsatz auf Magnetzylindern, Magnetfundamenten oder sonstigen Sondervorrichtungen.

  • Stanzung

    Schneiden bzw. Stanzen von Etiketten mit einem Bandstahlschnitt oder einer Rotationsstanze.

  • Start- / Stoppzeichen

    Jeder Strichcode beginnt mit einem Startzeichen und endet mit einem Stoppzeichen. Damit ist im Normalfall die Lesbarkeit in 2 Richtungen und Erkennung der Strichcodeart möglich.

  • Strich

    Das dunkle Element eines Strichcodes

  • Strichcode

    Die meisten üblichen Codes basieren auf einem Binärprinzip mit einer Anzahl von schmalen und breiten Strichen/Lücken. Die Sequenz dieser schmalen und breiten Striche bzw. Lücken ergibt eine bestimmte numerische oder sogar alphanumerische Aussage. Die Ablesung geschieht optisch. Durch die unterschiedliche Reflexion der schwarzen Striche und der weißen Lücken entsteht im optischen Empfänger ein Impulszug, der dieser Sequenz an Strichen und Lücken entspricht.

  • Strichcodefeld

    Das Strichcodefeld besteht aus einer Strichcodierung, zwei hellen Ruhezonen und einer Klarschriftzeile. Die Strichcodierung enthält die verschlüsselte Information, bestehend aus ein-gefärbten Strichen und nicht einge-färbten Lücken. Die Ruhezone befindet sich vor und hinter der Strichcodierung und dient zur Abgrenzung des zu identifizieren-den Objektes. Die Klarschriftzeile befindet sich unter der Strichcodierung und stellt die gesamte verschlüsselte Information in lesbarer Schrift dar

  • Substitutionsfehler

    Ein Zeichen wird durch ein anderes gültiges Zeichen ersetzt. Dieser Substitutionsfehler kann nur durch den Einsatz einer Prüfziffer nahezu ausgeschlossen werden.

  • Supply Chain Management (SCM)

    Abstimmung aller logistischen Vorgänge und Funktionen innerhalb der Versorgungskette vom Lieferanten bis zum Verbraucher mit der Zielsetzung kurzer Lieferzeiten und geringer Kosten.

  • Tack

    Initial Tack, englisch für Anfangshaftung: Klebkraft, die ein Etikett aufweist, das ohne Anpreßdruck auf eine Fläche aufgebracht wurde.

  • Tag

    (Engl. = Kennzeichnung) Tag ist eine gängige Bezeichnung für den RFID-Transponder

  • Tag-it Transponder

    Transponder für den Einmalgebrauch, die hierfür in Etiketten, Aufklebern und Fahrkarten einlaminiert sein können.

  • Tags

    Englische Produktbezeichnung für Anhängeetiketten.

  • Terminal

    Geräte zum Lesen und Schreiben von RFID-Transpondern werden als Terminal bezeichnet. Es gibt auch mobile Terminals.

  • Thermodirektdruck

    Beim Thermodirektdruck werden die Wärmeimpulse vom Thermokopf auf ein thermoreaktives Papier übertragen. Sie lösen dort eine chemische Farbreaktion in der speziellen Thermoschicht des Haftverbundes aus.

  • Thermotransferdruck

    Der Thermotransferdruck verwendet Transferfolien, die mit Farbe beschichtet sind. Diese Farbschicht wird durch die Wärmeeinwirkung eines Heizelementes übertragen. Ein besonderes Merkmal des Thermotransferdrucks ist somit der flächige Farbauftrag, der eine

  • Tiefdruck

    Druckverfahren, bei dem die Druckelemente vertieft (graviert, gestochen, geätzt) in dem Druckzylinder liegen

  • Tiefkühl-Klebstoff

    Klebstoff, der die gute Haftung eines selbstklebenden Etiketts auf einem kalten Substrat gewährleistet

  • Tracking and Tracing

    Pakettransport und Paketnachforschung (Sendungsverfolgung) bei Paket-Dienstleistern. Damit kann sich der Kunde jederzeit über den aktuellen Status einer Bestellung und Sendung informieren.

  • Transparenz

    Maß für die Lichtdurchlässigkeit einer Probe.

  • Transponder

    Englische Abkürzung für „TRANSceive and resPOND“. Jedoch ist dies ein Kunstwort aus den Begriffen Transmitter und Responder (andere gängige Bezeichnungen sind u.a. RFID-Etiketten oder Tags).

  • Transponder-Etiketten

    Unsichtbare Transponderintegration in ein Etikett (s. auch Tag-it Transponder). Merkmale: Lesen und Schreiben berührungslos und ohne Sichtkontakt; Gleichzeitiges Lesen von mehreren Transpondern; Größere Datenmenge direkt am Produkt verfügbar; Erhöhte Prozesssicherheit, nahezu 100 % Erstleserate

  • Trennlücke

    Die Lücke zwischen dem letzten Strich eines Zeichens und dem ersten Strich des nächsten Zeichens eines diskreten Strichcodes.

  • Trennschicht

    Beschichtung, die auf das Trägermaterial aufgetragen wird, um die einfache Trennung von Haftklebemassen zu ermöglichen.(WdE)

  • UCC

    'Uniform Code Council'. Eine Non-Profit-Organisation, welche den Universal Product Code beaufsichtigt. Sie ging aus dem UPCC ( Uniform Product Code Council ) hervor, welche wiederum aus dem UGPCC ( Uniform Grocery Product Code Council ) entstand. Sie ist die Vorgängerorganisation von GS1.

  • Umgebungsbedingungen

    Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen in der Umgebungsluft

  • Unit Tagging

    Verwendung von RFID-Transpondern auf Ladungsträger-Ebene (z.B. Paletten).

  • UPC

    Abk. für Universal Product Code. Es handelt sich hierbei um den nordamerikanischen Barcode-Standard, welcher durch das GS1 (vormals UCC) beaufsichtigt wird.

  • UV-Beständigkeit

    Beständigkeit eines selbstklebenden Etiketts gegen UV-Licht (Sonnenlicht), Aushärten des Klebstoffes, starkes Verfärben oder Verwitterung.

  • UV-Lackierung

    Ein Schutzlack, der den Druck vor Abrieb und äußeren Einflüssen wie z.B. chemischen Stoffen schützt. Der UV Lack schützt den Druck aber nicht vor UV-Strahlung. UV heißt nur, daß der Lack in der Druckmaschine mit UV-Strahlung gehärtet wird.

  • Verschlüsselung

    Datenübermittlung durch RFID-Transponder erfolgt meistens in Klartext. Einige Modelle senden Informationen auch verschlüsselt.

  • Vicinity Card

    (vicinity, engl. = Nachbarschaft, Nähe) Vicinity Cards sind Karten nach ISO 15693. Diese Norm beschreibt Chipkarten mit einer Reichweite von bis zu einem Meter. Die Karten arbeiten bei 13,56 MHz. Die Energieversorgung erfolgt induktiv aus dem Wechselfeld des Lesegerätes. Dazu enthält die Karte eine großflächige Antennenspule. Die Karten sind laut ISO 7810 genau 85,72 mm x 54,03 mm x 0,76 mm groß.

  • VMI

    Abk. für 'Vendor-Managed Inventory'. Instrument zur Verbessserung der Logistikkette. Dabei ist es dem Lieferanten möglich auf die Lagerbestände des Kunden zuzugreifen. Der Lieferant ist dafür verantwortlich, die vorgegeben Lagerbestände aufrecht zu erhalten.

  • Volltonfarben

    Sonder- oder Schmuckfarben, die nicht aus einer Vierfarbskala (CMYK) erzeugt werden und in einem Farbfächer zusammengefasst sind wie z.B. Pantone, HKS oder RAL.

  • Weichmacher

    Substanz, die einigen Kunststoffen, hauptsächlich PVC, beigegeben wird, um Flexibilität, Formbarkeit und Dehnbarkeit zu erzielen.

  • Wischfestigkeit

    Beständigkeit einer frisch gedruckten Farbe auf Papier- oder Folienoberflächen gegen ein Verwischen oder Verschmieren.

  • Witterungsbeständigkeit

    Fähigkeit eines verklebten Etiketts, bei Außenverklebung den Einflüssen von Wasser, Sonnenlicht, variierenden Temperaturen und Feuchtigkeit zu widerstehen.

  • WLAN

    Das Wireless Local Area Network ist ein lokales Computernetzwerk, das drahtlos funktioniert. Anstelle von Kabeln werden zur Datenübertragung Hochfrequenz-Radiowellen benutzt.

  • WWS

    Warenwirtschaftssystem

  • XML

    Abk. für 'eXtensible Markup Language'. Weitverbreitete Standardsprache zur Informationsverbreitung im Intra-/Internet und zwischen Applikationen.. Entscheidend ist hier die Trennung zwischen Inhalt einerseits sowie Formatierungen und Layout andererseits.

  • Zahlungssysteme

    Weiteres Einsatzgebiet der RFID Technologie.

  • Zickzack-Falzung

    Faltmethode, um lange Papier- oder Folienbahnen in Zickzack-Form in Stapeln abzulegen (statt auf Rolle zu wickeln). Wird z. B. für Etiketten benutzt, die in der EDV eingesetzt werden

  • Zugangskontrolle

    Weiteres Einsatzgebiet der RFID Technologie.

  • Zugfestigkeit

    Eigenschaft eines Materials, einer Zugkraft standzuhalten. Sie wird in der Praxis mit der Kraft angegeben, die parallel zur Ebene des Materials aufgewendet werden muß, bis es unter festgelegten Bedingungen zu dessen Bruch führt.

  • Zweitleserate

    Anzahl der korrekten Lesungen bei 2 oder mehreren Leseversuchen, geteilt durch die Anzahl der Leseversuche.